Rauchmelder retten Leben

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Schützen Sie sich und ihre Familie

Inzwischen zwar zur Pflicht geworden fehlen photoelektrische Rauchmelder immer noch in vielen Haushalten, obwohl sie Lebensretter sein können. Es gibt faktisch keinen Grund die lebensrettenden Rauchmelder nicht schon längst in Wohnung und Haus montiert zu werden. Anlässlich des nahenden Tages zu Ehren des Frühwarners, nämlich dem Rauchmeldertag, möchten wir die Gelegenheit nicht verpassen, Sie auf die Wichtigkeit des kleinen Elektrogeräts hinzuweisen. Beispielsweise sanken in mehren US-Staaten die Zahlen der Brandtoten um etwa 50 %. Wir selbst haben bereits seit etwa 2001 oder länger immer Feuermelder in den Wohnräumen montiert und würden diese Selbstverständlichkeit niemals anders handhaben wollen. Ganz im Gegenteil rüsten wir regelmäßig nach und tauschen ältere Brandmelder gegen neuere Modelle aus.

Rauchmelder retten Leben
Rauchmelder retten Leben

Bundesweite Rauchmelderpflicht

Auch, wenn es inzwischen eine bundesweite Pflicht gibt, Wohnräume mit einem Rauchmelder auszustatten, kann man sich weder als Mieter noch als Vermieter darauf ausruhen. So begrüßenswert diese lebensrettende Pflicht auch ist, gibt sie noch längst keine Garantie, dass alle Wohnräume mit dem Feuermelder ausgestattet sind. So gilt in Bayern gemäß der Bayerischen Bauverordnung §46 die Nachrüstpflicht verbindlich erst ab dem 31. Dezember 2017. Bis dahin werden unbemerkte Brände noch viele Leben kosten. Nicht in jedem deutschen Bundesland ist man so träge wie ausgerechnet im Freistaat. Etwa in Hamburg ist die Nachrüstpflicht zum 31. Dezember 2010 datiert, in Rheinland-Pfalz zum 12. Juli 2012, in Hessen zum 31. Dezember 2013. Es gibt also keine bundeseinheitliche Regelung. Als Eigenheimbesitzer und als Mieter sollte man keinen Tag verstreichen lassen, ohne photoelektrische Rauchmelder selbst anzubringen. Auch, wenn jeder Tag ohne Brandmelder einer zuviel ist, wäre doch der nächste Rauchmeldertag ein erstrebenswertes Ziel, den eigenen Wohnraum sicherer zu gestalten. Dieser findet am 13. März statt und wurde vom Deutschen Feuerwehrverband ins Leben gerufen.

Deckel und Funktionseinheit
Deckel und Funktionseinheit

Rauchmelder kosten nicht viel und wirken zuverlässig

Wie bei jedem Produkt gibt es Rauchmelder in unterschiedlichen Ausführungen und Preislagen. Wir haben photoelektrische Rauchmelder mit Funk und vernetzbar in Preislagen von 5 Euro bis ca. 100 Euro pro Stück gesehen. Im Wesentlichen unterscheiden sie sich nicht in der Funktionsweise, so dass auch die günstigen Modelle bereits mehr Sicherheit vor gefährlichen Schwelbränden bieten, als gar keine Brandmelder. Dennoch haben wir Modelle im preislichen Mittelfeld für uns selbst gewählt. Neben unabhängig voneinander reagierenden Brandmeldern gibt es auch solche, die per Funk miteinander kommunizieren. Wird also bei einem Brandmelder Alarm ausgelöst, erschrillt die Sirene der Kommunikativgeräte ebenfalls. Insbesondere in großen Wohnräumen und Eigenheimen erscheinen solche Rauchmeldersysteme sinnvoll, zumal sie absolut erschwinglich sind.

Rauchschlitze und Signaldiode
Rauchschlitze und Signaldiode

Einfache Montage für maximalen Schutz

Das Anbringen eines Rauchmelders ist denkbar einfach und darum wäre die Montage eine Aktion, die jeder Haushalt bis zum Rauchmeldertag am 13. März erledigt haben sollte. Es gibt zwei unterschiedliche Varianten. Geräte zum Verschrauben sowie Brandmelder, die geklebt werden können. Auch zu verschraubende Modelle können alternativ an die Decke geklebt werden. Wegen unserer kaum durchdringbaren Zimmerdecke befestigen wir zunächst die Abdeckplatte durch Silikon und Malerkreppband an der Raumdecke. Ist das Silikon nach etwa 2 Stunden ausgetrocknet, kann das Malerkrepp gelöst werden und der Rauchmelder fertig an der Decke montiert werden. Weil das Funktionsmodul, in dem auch die Batterie ihren Platz findet, durch Drehen von der Halterung gelöst werden kann, ist ein Batteriewechsel denkbar einfach. Jeder Rauchmelder signalisiert, wenn die Batterie leer wird und so wird man an den regelmäßigen Wechsel erinnert. Beim Kauf ist der Packung jeweils die individuelle Bedienungsanleitung zum Feuermelder beigelegt, wo sich auch Informationen dazu befinden, an welchen Stellen photoelektrische Rauchmelder am besten platziert werden sollten. Überwiegend halten wir uns daran. Außer in der Küche. Da hier Kochdampf durchaus auch mal zu einem Fehlalarm führen kann, haben wir den Brandmelder so platziert, dass er mit einem Handgriff genommen und zum Schweigen gebracht wird. Wer im Garten grillt, sollte ebenfalls auf einen gelegentlichen Fehlalarm gefasst sein, zum Beispiel dann, wenn der Qualm vom Grill durch das Wohnzimmerfenster zieht und den Alarm auslöst. Hat man einmal die gellende Sirene gehört, weiß man, dass man mit den Brandmeldern die richtige Investition getätigt hat. Nutzen Sie den Rauchmeldertag und schaffen Sie sich für Ihren Wohnraum eine ausreichende Menge dieser unbezahlbaren Lebensretter an.

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